NEUES

Aktuelle Situation im Musikverein Grafenau e.V.:

Auf Grundlage der am 28. Oktober gefassten Beschlüsse von Bund und Ländern hat auch der Musikverein Grafenau den Probebetrieb aller Orchester ab November einstellen müssen. Somit müssen auch die „Adventsmelodien“ der Jugend und das „Adventskonzert“ des Großen Blasorchesters abgesagt werden.
Nach den Sommerferien sind alle Orchester mit dem gewissenhaft ausgearbeitetem Hygienekonzept in die Konzertvorbereitungen gestartet. Vielen Dank an dieser Stelle für die disziplinierte Einhaltung der Corona-Regeln in der Jugendgruppe, dem Jugendorchester und dem Großen Blasorchester.
Wir sind wir froh, dass aktuell der Einzel-Instrumentalunterricht gemäß der Verordnungen der Musikschulen weiterhin stattfinden kann.
Bleiben Sie gesund, wir freuen uns auf ein Wiedersehen und auf das gemeinsame Musizieren.

Kein neuer Anfängerkurs für rhythmisch-musikalische Früherziehung:

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können wir aktuell keinen neuen Anfänger-Kurs für die rhythmisch-musikalische Früherziehung anbieten. Sobald sich ein neuer Kurs planen lässt, werden wir Sie hier und in den Gemeindenachrichten rechtzeitig darüber informieren.

Musikproben:

Die Musikproben der Jugendgruppe, des Jugendorchesters und des Großen Blasorchesters sind bis auf Widerruf eingestellt.
Der Instrumentalunterricht läuft weiter!

Gutes tun für den Musikverein Grafenau e.V.:

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Hygienekonzept COVID-19 für den Musikverein Grafenau e.V.

Dem Konzept entstammen Hinweise und Texte aus den Studien sowie den institutionellen Vorgaben von:
Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) an der Hochschule für Musik und dem Universitätsklinikum Freiburg / Prof. Dr. Dr. Claudia Spahn, Prof. Dr. Bernhard Richter Charité Berlin
Berufsgenossenschaft VBG

1. Grundlagen
1.1. Probenvoraussetzung
• Die Proben finden explizit zur Vorbereitung von Konzerten statt.
• Ein Hygienekonzept liegt vor und wird vorab an die Gemeindeverwaltung übermittelt.

2. Kommunikation
2.1. Hygienekonzept-Übermittlung an Musiker*Innen
Dieses Hygienekonzept wird allen aktiven Musiker*Innen, Dirigent*Innen und Vorstandsmitgliedern vorab schriftlich in digitaler oder gedruckter Form zur Verfügung gestellt. Bei Kindern und Jugendlichen gilt dies auch für die Erziehungsberechtigten.
2.2. Hygienekonzept-Vermittlung an Musiker*Innen
Dieses Hygienekonzept wird persönlich in der ersten Probe allen Musiker*Innen vermittelt und erläutert. Ein Exemplar wird im Probenraum ausliegen.

3. Verantwortung
Für die Einhaltung des Hygienekonzepts ist die 1. Vorsitzende verantwortlich.
3.1. Anwesenheitsliste
Um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen, werden Anwesenheitslisten geführt. Es ist eine Person zu benennen, die die Anwesenheitsliste führt. Hier werden Vor- und Nachnamen der Musiker*Innen und das Datum der Probe/des Konzertes aufgeführt. Kontaktdaten der aktiven Musiker*Innen sind im internen Vereinsprogramm für alle Musiker*Innen hinterlegt.
Evtl. Aushilfen werden mit kompletten Kontaktdaten registriert. Die Daten sind vor dem Zugriff Unbefugter und unter Berücksichtigung der DSGVO gesichert und sind lediglich von der beauftragten Person und der 1. Vorsitzenden einsehbar. Es werden keine Listen zum Eintragen ausgelegt sein.
3.2. Verantwortung für sich und die Gruppe
Alle Musiker*Innen sind verpflichtet, sich an das Hygienekonzept des Musikvereins zu halten sowie andere Personen kollegial an die Regeln zu erinnern.
3.3. Ausschluss wegen Erkrankung
Nach einem positiven Corona-Test von Musiker*Innen oder innerhalb deren Haushalts oder nach Rückkehr aus einem Risikogebiet oder während der Quarantäne/Isolation ist die Teilnahme am Probenbetrieb bis zur Vorlage eines negativen Corona-Tests und/oder frühestens nach 14 Tagen wieder gestattet.
3.4. Ausschluss wegen Symptomen
Nur symptomfreie Musiker*Innen dürfen an einer Probe bzw. Konzert teilnehmen. Wer Symptome akuter Atemwegserkrankungen wie Husten, Fieber, Muskelschmerzen, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns, Durchfall oder Übelkeit bei sich selbst oder einer Person, die mit ihm in einem Haushalt lebt, feststellt, bleibt zu Hause.
Alle Musiker*Innen sind angehalten, nur dann zur Probe zu erscheinen, wenn sie sich grundsätzlich gesund und leistungsfähig fühlen.
Ausgeschlossen sind auch Musiker*Innen, die innerhalb der letzten 14 Tage wissentlich Kontakt zu einer Person hatten, bei der ein Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung vorliegt oder bestätigt wurde.
3.5. Elterninfo
Bei Kindern und Jugendlichen sind auch deren Erziehungsberechtigte über das Hygienekonzept aufgeklärt. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass sie bei Auftreten von geringsten Anzeichen für typische Covid-19-Symptome ihre Kinder nicht zur Probe oder zu einem Konzert schicken.
3.6. Fahrgemeinschaften
In der aktuellen Phase sollte auf die Bildung von Fahrgemeinschaften zu den Proben oder Auftritten verzichtet werden. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden von im Haushalt lebenden Personen zur Probe gefahren bzw. fahren/gehen selbst. Andernfalls ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während der Fahrt empfohlen.
3.7. Freiwilligkeit des Probenbesuchs für Risikogruppen
Musiker*Innen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, bzw. deren Erziehungsberechtigte, müssen eine individuelle Risikoabwägung vornehmen. Sie müssen eigenverantwortlich über eine Teilnahme an Proben und Konzerten entscheiden. Niemand wird zur Teilnahme gedrängt oder überredet.

4. Raumgröße, Raumhöhe, Lüftung
4.1. Raumgröße und Anzahl der erlaubten Personen
Infektionen erfolgen vermutlich überwiegend bei Personen, die sich längere Zeit in geschlossenen Räumen aufhalten. Die Anzahl der Musiker wird durch die Größe des Raumes (Fläche) limitiert.
Die erforderliche Mindestraumgröße bemisst sich wiederum nach Zahl der gleichzeitig anwesenden Personen. Pro Person muss mindestens ein Abstand von 1,5 m gewährleistet werden.
Unter Berücksichtigung der Rand- und Verkehrsflächen sollte zur Berechnung der Raumgröße pro Person 3 – 4 m² zur Verfügung stehen. Außerdem ist in der Regel ein Zuschlag für durch die Sitzanordnung zwangsläufig ungenutzte Flächen zu berücksichtigen. Die ungefähr benötigte Gesamtfläche kann nach folgender Formel berechnet werden:
Anzahl Personen x 3 m² x 1,3 = Grundfläche des Raumes
4.2. Übertragungswege
Die hauptsächliche Übertragung von Viren, die respiratorische Infekte verursachen, erfolgt im Allgemeinen über Tröpfchen und Aerosole, die beim Husten und Niesen entstehen und beim Gegenüber über die Schleimhäute der Nase, des Mundes und des tiefen Respirationstraktes beim Einatmen und ggf. über die Bindehaut des Auges aufgenommen werden. Unter Tröpfchen sind in diesem Zusammenhang größere Partikel zu verstehen (Durchmesser von mehr als 5 Mikrometer).
Teilweise können sie so groß sein, dass sie im Husten-oder Nießvorgang sichtbar und auf der Haut spürbar sind. Ein Aerosol ist ein heterogenes Gemisch aus sehr kleinen Schwebeteilchen in einem Gas (Durchmesser von weniger als 5 Mikrometer), die ohne technische Hilfsmittel nicht sichtbar sind.
Tröpfchen sinken aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts rasch zu Boden und erreichen eine Distanz von maximal 1 Meter. Hierauf gründet sich die Abstandsregel von 1,5 Metern in Alltagssituationen (Geschäfte, Büroräume etc.). Aerosole breiten sich dagegen wegen ihres geringen spezifischen Gewichtes im Raum aus. Es ist davon auszugehen, dass Viren auch nach mehreren Minuten noch in der Luft vorhanden sind, auch wenn sich die erkrankte Person bereits wieder entfernt hat. Andere Personen können dann die in der Luft befindlichen Viren einatmen.
Eine Reduktion kann nur infolge der Verdünnung mit dem im jeweiligen Raum vorhandenen Luftvolumens und durch den gegebenen Luftwechsel erfolgen.
4.3. Lüftung
Während der Probe im geschlossenen Probenraum wird regelmäßig (im 15-Minuten-Takt) gründlich und intensiv gelüftet (= Stoßlüften). Nach Möglichkeit/Witterung können Fenster und Türen durchgehend geöffnet bleiben.

5. Gebäude
5.1. Ein- und Ausgang
Die von uns genutzten Probenräume gewährleisten nur bedingt einen separaten Ein- und Ausgang, sodass nur teilweise ein Einbahnstraßenverkehr durchgeführt werden kann. Andernfalls sind Menschenansammlungen an den Ein- und Ausgängen zu Beginn und zum Ende der Probenzeit zu vermeiden bzw. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
5.2. Vor und nach der Probe
Alle Musiker*Innen werden darüber informiert, dass (private) Gespräche vor/nach der Probe möglichst im Freien oder bei offenen Fenstern und Türen stattfinden sollen. Der Mindestabstand ist einzuhalten.
5.3 Zutritt
Sofern der Mindestabstand beim Eintritt in den Probenraum nicht eingehalten werden kann, ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung unumgänglich, bis der Sitzplatz eingenommen wird. Dies gilt auch beim Verlassen des Raumes oder auf dem Weg zu den sanitären Einrichtungen.
Eltern, die ihre Kinder zu/von der Probe bringen/abholen, warten außerhalb der Probenräumlichkeiten. Grüppchenbildungen sind hierbei zu vermeiden, bzw. der Mindestabstand ist einzuhalten.

6. Abstandsregeln
6.1 Abstand
Räumliche Distanz: Musiker*Innen und Konzertbesucher*Innen und etwaige weitere Personen halten einen körperlichen Abstand von mindestens 1,5 m ein. Beim Betreten des Raumes ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen bis der Sitzplatz eingenommen wird. Das Instrument wird ausschließlich am Sitzplatz aus- und eingepackt sowie gereinigt. Reinigungstücher verbleiben im eigenen Instrumentenkoffer/Instrumentenetui bzw. werden bei Einwegtüchern entsorgt. Beim Verlassen des Sitzplatzes ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Gedränge an Ein- und Ausgängen, Türen, Bühnenauf- und Bühnenabgängen oder in sanitären Anlagen ist zu vermeiden. Körperkontakt ist zu vermeiden (kein Händeschütteln, Umarmungen etc.).
6.2. Stuhlanordnung
Die Sitzplätze für die Musiker*Innen werden so angeordnet, dass ein Mindestabstand von 1,5 m (Querflöte 2 m) zu anderen Musiker*Innen eingehalten wird. Bestenfalls werden die Stühle für die Musiker*Innen bereits vor Probenbeginn positioniert.
6.3. Dirigent*Innen
Die Dirigent*Innen sprechen während der Probe mit den Musiker*Innen. Daher werden in der Probensituation 2 – 2,5 m und im Konzert mindestens 1,5 m Mindestabstand zu den direkt gegenüber positionierten Musiker*Innen eingehalten.
6.4. Querflöte
Bei der Querflöte gelangt, anders als bei anderen Blasinstrumenten, beim Anblasen am Mundstück Luft direkt aus der Mundöffnung der Musiker*In in die Umgebung und es können Tröpfchen abgegeben werden. Bei dieser Instrumentengruppe ist deshalb ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
6.5. Schlagzeug
Bei den Schlagzeuger*Innen sollte das Instrumentenspiel organisatorisch und personell so vorbereitet werden, dass eine möglichst stationäre Bedienung der Instrumente möglich ist. Ein Austausch von Schlägeln muss vermieden werden. Um Handkontakt beim Abdämpfen der Becken oder beim Wechsel von Handperkussion zu vermeiden, wird empfohlen, mit entsprechenden Handschuhen zu arbeiten. Bestenfalls ist das Instrumententeil vor einem Spielerwechsel zu desinfizieren.
6.6. Noten verteilen
Bestenfalls werden Noten vor der Probe auf die entsprechenden Stühle oder in eventuell vorhandene persönliche Ablagefächer gelegt.

7. Hygieneregeln
7.1. Hygiene Niesen/Husten
Die Husten- und Niesetikette ist einzuhalten (in ein Taschentuch oder die Armbeuge husten/niesen).
7.2. Hygieneregeln
Die Hände sollten vor Betreten des Probenraumes/Gebäudes gründlich gewaschen oder desinfiziert werden. Die von uns genutzten Räumlichkeiten verfügen über sanitäre Anlagen nahe der Ein- und Ausgänge, sodass ausreichend Händewaschmöglichkeiten inkl. Flüssigseife und Papierhandtücher problemlos zugänglich sind.
7.3. Umgang mit Kondensat bei Bläsern*Innen
Das im bisherigen Spielbetrieb übliche Verfahren, Kondenswasser aus den Blasinstrumenten auf den Boden tropfen zu lassen oder auszukippen, ist unbedingt zu vermeiden, da diese Flüssigkeit potenziell infektiös sein kann. Flüssigkeiten sind in Einwegtüchern oder alternativ auch in geeigneten Einweg-Gefäßen aufzufangen, die nach der Probe bzw. nach dem Konzert zu entsorgen sind. Eine Durchfeuchtung der Tücher ist dabei zu vermeiden, damit keine Flüssigkeit auf den Boden gelangen kann. Gegebenenfalls sind die Einwegtücher rechtzeitig auszutauschen. Die Entsorgung der Einwegtücher soll idealerweise durch den jeweiligen „Verursacher“ geschehen.
Des Weiteren sollten Bläser zur Säuberung nicht durch die Instrumente hindurchblasen. Beim Kontakt mit Kondenswasser oder mit dem Innenraum des Instruments (z.B. Waldhorn) ist auf besonders gründliche Händehygiene zu achten.
Kondenswasser auf Stühlen oder anderen Flächen soll unter Einhaltung der Handhygiene mit Tüchern aufgenommen werden. Die Stelle ist anschließend zu desinfizieren bzw. zu reinigen. Jeder Bläser entsorgt die Kondenswasser-Einwegtücher in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter.
7.4. Hygieneregeln – Notenständer/Mundstücke/Schlägel
Die Musiker*Innen sollten ausschließlich eigene Notenständer mitbringen und keine Instrumente, Mundstücke, Blättchen, etc. untereinander tauschen.
7.5. Reinigung der Instrumente
Die fachgerechte Reinigung der Instrumente obliegt den Musiker*Innen. Ein heftiges Durchpusten der Instrumente ist dabei zu vermeiden.

8. Reinigung
8.1. Reinigung des Gebäudes
Die von uns genutzten Räumlichkeiten werden regelmäßig gereinigt oder nach Bedarf desinfiziert. Türklinken und Lichtschalter sind mit dem Ellenbogen zu betätigen, weshalb es keiner gesonderten Reinigung/Desinfektion bedarf.
8.2. Sanitäre Anlagen
Vorhandene sanitäre Einrichtungen werden regelmäßig gereinigt und sind mit ausreichend Flüssigseife, Desinfektionsmittel und Papierhandtüchern ausgestattet.

9. Ausschank von Getränken
Während des Probenbetriebs sind alle Musiker*Innen für Getränke in Eigenverantwortung zuständig. Der Musikverein stellt keine Speisen und Getränke während der Probe zur Verfügung.
Für die Bewirtung an Konzerten wird ein eigenes Hygienekonzept erstellt.

Carolin Pleß
1. Vorsitzende

(1. Fassung Juli 2020; aktualisierte Fassung September 2020)

Quellen:
Dieses Hygienekonzept beruht auf den Erkenntnissen und Publikationen von:
• Freiburger Institut für Musikermedizin, Hochschule für Musik und Universitätsklinikum Freiburg (2020)
Risikoeinschätzung einer Corona-Infektion im Bereich Musik
Zweites Update vom 19. Mai 2020.
Prof. Dr. Dr. Claudia Spahn, Prof. Dr. Bernhard Richter
• Charité Universitätsmedizin Berlin (2020)
Stellungnahme zum Spielbetrieb der Orchester während der COVID-19 Pandemie. Berlin
• Die aktuellen Empfehlungen der gesetzlichen Unfallversicherung (VBG)